MIT entwickelt Beatmungsgerät

Einer der dringendsten Engpässe in den Spitälern während der COVID-19 Pandemie sind Beatmungsgeräte. Am Massachusetts Inistitute of Technology (MIT) wird deshalb seit 12. März 2020 an der Entwicklung eines kostengünstigen Open-Source-Beatmungsgeräts gearbeitet. Die Idee ist, das Beatmen mittels so genanntem Ambu-Beutel, einem normalerweise händisch zu betätigendem Plastik-Beutel (erfahrenes Klinikpersonal nötig), auf eine Maschine zu übertragen. Das Team der Entwickler ist aus Personen zusammengstellt, die schon in einem Kurs vor 10 Jahren an der Entwicklung eines sehr einfachen, low-cost Beatmungsgerät arbeiteten. Im Gegensatz zu einem Standardgerät für USD 30.000 könnte der MIT-E-Vent für ca. USD 500 gebaut werden.

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